Wutal Massaker

wuppertalAm Samstag, den 29.4. werden wir in der bezaubernsten Stadt an der Wupper zu Besuch sein und dort im örtlichen AZ (Markomannenstr. 3 in Elberfeld) unsere Instrumente auspacken und zum Mitsingen einladen. Einlass ist um 20 Uhr und die großartigen Hardcore-Punker von NERV und Minutes werden mit von der Party sein.

Update: Minutes mussten leider absagen. Aber freundlicherweise haben sich unsere Freunde von AS WE GO bereiterklärt, uns auf unserer Reise nach Wuppertal zu begleiten. Das wird ein Spaß!

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Alles muss – nichts kann

tsunamiwwwAm Samstag, den 17.12. werden wir in der Kölner Südstadt unsere Dienste feilbieten und verzichten diesmal komplett auf musikalischen Support anderer Kapellen zugunsten eines abendfüllenden Karaoke-Massakers. Die Ausrede „…jetzt wollte ich gerade auch mal singen, da war schon Schluss“ kann also getrost zuhause gelassen werden, stattdessen sollte sich frühzeitig mit gut geölten Stimmbändern im Tsunami eingefunden werden.

Entscheidend is aufm Platz

Exif_JPEG_420Am Samstag, den 27. August zelebriert das legendäre Bunte-Liga-Team Avanti BumBum – beziehungsweise dessen Vorgänger BumBum Q-Hof – fünfundzwanzigjähriges Bestehen. Stilecht geht es mit einem Turnier in der Hölle von Poll (Sportanlage Poller Wiesen, Alfred-Schütte-Allee 131) ab 10 Uhr los. Zwischen 20 und 21 Uhr werden die Feierlichkeiten dann auf den Bauwagenplatz ‚Wem gehört die Welt‘ (Krefelder Str. Ecke Innere Kanalstr.) verlegt, wo unter anderem eine gewisse Karaoke-Kapelle für gepflegte Abendunterhaltung sorgen wird.

Punkrock gehört auf die Straße

strfestAm 13. und 14. August beteiligt sich das Qlosterstüffje einmal mehr mit einer eigenen Bühne am Straßenfest auf der Venloer Straße. Und am Samstag wird uns die Ehre zuteil, mit der gewohnten Mischung aus guter Laune und schlechtem Geschmack unser Scherflein beizutragen und den ersten Abend zu beschließen. Wenn alles wie geplant läuft, werden wir gegen 21 Uhr dran sein, aber natürlich lohnt es sich bereits ab 14 Uhr dem wie üblich geschmackssicheren Stilmix beizuwohnen und sich an subkulturellen Leckerbissen und kühlem Kölsch zu laben. Und das Gute ist, dass tags darauf gleich nochmal neun Stunden Livemusik unter (hoffentlich) strahlend blauem Himmel dargeboten werden.

Demonstrieren & Massakrieren

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Unser heißverehrter Bauwagenplatz ‚Wem gehört die Welt‘ ruft am Samstag, den 25.Juni zu einer Wagen- und Fahrraddemo durch Köln auf. Es geht um nicht weniger als den Erhalt des Platzes an der Krefelder Straße. Los gehts um sozialverträgliche 13 Uhr an der Bastei. Ausklingen wird der Tag dann mit einem rauschenden Fest auf dem Wagenplatz, wo das Tanzkommando neben Kölns bester und einziger Punkrock-Karaokeband für musikalische Hochgenüsse sorgen wird. Also nix wie hin – solidarisieren und blamieren!

Krankheitsbedingt fällt unser künstlerischer Beitrag leider flach. Der Besuch der Demo ist aber natürlich weiterhin wichtig und der der Party am Abend auch ohne unser Zutun sicherlich lohnenswert.

 

Schrei in den Mai

bugbearmassakerWieder einmal suchen wir in der schönsten Kneipe der Stadt nach den mutigsten Sängern der Welt. Am Vorabend des internationalen Arbeiterkampftages ist das stimmgewaltige Lumpenproletariat aufgerufen, das Limes (und die Nachbarschaft) mit einem Potpourri der guten Laune wie ‚Deutschland muss sterben‘ oder ‚Viva la Revolution‘ zu beschallen. Eintrinken ist ab 19 Uhr, los gehts gegen acht. Mit dabei ist eine der großartigsten Kapellen der Domstadt namens Bugbear und das Ganze kann zum weltrevolutionären Freundschaftspreis von 5 Euro bestaunt werden.

Alaaf und Törööö!

FlyersonicEs soll doch tatsächlich selbst in Köln und Umgebung einzelne Versprengte geben, die auch zu Karnevalszeiten gelegentlich Buzzcocks oder Razzia den Vorzug vor Kasalla oder Brings geben. Eben jener Randgruppe sei an dieser Stelle der Karnevalssonntag im Sonic Ballroom ans Herz gelegt, denn hier darf sich vor und auf unserer Karaoke-Bühne nach Herzenslust betrunken und blamiert werden, und das alles vernab von Klatschmarsch und Tuschkapelle. Dabei stehen uns unterstützend die Kanadischen PunkrockerInnen von Frank Love zur Seite, und das Ganze wird für überschaubare 5 Euro zu erleben sein.